Unsere Personalisierte Behandlungskonzepte bei arterieller Hypertonie

Was ist Bluthochdruck oder Hypertonie:

Der Blutdruck ist der Druck des Blutes in einem Blutgefäß.

Bluthochdruck oder Arterielle Hypertonie oder Hypertension ist ein dauerhaft erhöhter Blutdruck. Hypertonie ist eine Krankheit des Herz-Kreislauf-Systems.

Ab einem Blutdruck von 140/90 spricht man von Bluthochdruck.

Bei der Blutdruckmessung unterscheidet man zwei Werte, die stets zusammen angegeben werden, zum Beispiel 129 zu 86 mmHg.

129 mmHg = systolischer Blutdruck = oberer Wert
86 mmHg = diastolischer Blutdruck = unterer Wert

Die Einheit mmHg steht für „Millimeter Quecksilbersäule”.

Der erste Wert gibt den Blutdruck in den Gefäßen an, wenn sich das Herz zusammenzieht (systolischer Blutdruck).

Der zweite misst den Gefäßdruck, wenn der Herzmuskel erschlafft (diastolischer Blutdruck).

Einteilung der arteriellen Hypertonie:

Die Deutsche Hochdruckliga und die Weltgesundheits-Organisation teilen Bluthochdruck in unterschiedliche Schweregrade ein:

Klassifikation

Systolisch (mmHg)

Diastolisch (mmHg)

Optimal

< 120

< 80

Normal

120–129

80–84

„Hoch normal"

130–139

85–89

Milde Hypertonie
(Schweregrad 1)

140–159

90–99

Mittelschwere Hypertonie
(Schweregrad 2)

160–179

100–109

Schwere Hypertonie
(Schweregrad 3)

≥ 180

≥ 110

https://www.hexal.de/patienten/ratgeber/herz-kreislauf/bluthochdruck

https://www.hochdruckliga.de/

Blutegelbehandlung bei arterielle Hypertonie. weiter lesen.

 

Baden-Baden

Die aktuelle Nachrichten aus Forschung und Wissenschaft:

Complementary medicine use in US adults with hypertension: A nationally representative survey

Wiebke Kathrin Kohl-Heckl 1 , Marleen Schröter 2 , Holger Cramer 2 PMID: 35101554                                 DOI: 10.1016/j.ctim.2022.102812

Innerhalb der letzten 12 Monate gaben 22,7 % der Teilnehmer an, an arterieller Hypertonie zu leiden, und sie hatten mit geringerer Wahrscheinlichkeit Komplementärmedizin angewendet (26,8 % mit versus 32,5 % ohne Hypertonie).Die Konsultation eines Homöopathen oder die Anwendung von Mind-Body-Medizin war bei Teilnehmern ohne Diagnose häufiger, während gleiche Anteile einen Chiropraktiker, einen Naturheilpraktiker, einen Praktiker der traditionellen Medizin oder einen Praktiker der Chelat-Therapie konsultiert hatten.In Bezug auf die Mind-Body-Medizin (MBM) verwendeten Personen mit Bluthochdruck am häufigsten spirituelle Meditation (10,6 %), Yoga (5,7 %), Achtsamkeitsmeditation (3,2 %), progressive Entspannung (3,1 %), Mantra-Meditation (2,4 %), geführt Bilder (1,9 %), Tai Chi (1,5 %) und Qi Gong (0,4 %). Die Anwendung von Komplementärmedizin bei Personen mit Bluthochdruck wurde mit weiblichem Geschlecht, höherer Bildung und/oder dem Leben im Westen oder Mittleren Westen der USA in Verbindung gebracht.

 

Roles and mechanisms of puerarin on cardiovascular diseaseA review

Zhilin Jiang 1 , Xiangning Cui 1 , Peirong Qu 1 , Chang Shang 2 , Mi Xiang 1 , Jie Wang 3

In letzter Zeit haben Komplementär- und Alternativmedizin wie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) große Aufmerksamkeit erfahren.

Puerarin (Pue) ist ein Isoflavon, das aus den Wurzeln von Pueraria lobata (Willd.) Ohwi (in China auch „Ge gen“ genannt) isoliert wird und ein vielseitiges TCM-Kraut ist, das zur Behandlung von Fieber, Durchfall, Diabetes mellitus CVDs und zerebrovaskulären Erkrankungen verwendet wird Krankheiten. Zahlreiche Linien von In-vitro-Studien sowie In-vivo-Tierversuchen haben festgestellt, dass Pue eine vorteilhafte Rolle gegen das Fortschreiten von Atherosklerose, ischämischen Herzerkrankungen, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck und Arrhythmie bietet, indem es pathologische Prozesse hemmt, wie z Entzündung, die Störung des Lipidstoffwechsels, Schutz vor ischämischer Reperfusionsschädigung, antimyokardialer Remodellierung und anderen Wirkungen.

Hier bieten wir einen systematischen Überblick über die pharmakologischen Wirkungen und molekularen Ziele von Pue bei der Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, um Einblicke in das therapeutische Potenzial von Pue bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu geben.